Sonntag, April 13, 2014

Warum Vegetarier und Veganer Tierqualen und Umweltzerstörung fördern – Oder: ein überflüssiger Lifestyle-Trend



Ja, der Titel ist provokant. Ich bin auf einen Shitstorm erster Güte eingestellt, denn bei diesem sowohl hochaktuellen als auch brisanten Thema verstehen Verfechter besonders der veganen Ernährung natürlich keinen Spass! ;)

Man erkennt sicherlich direkt: ich bin Fleischesser. Allerdings war mein Mann als wir uns kennenlernten Vegetarier, und ich habe nie versucht ihn zu „bekehren“, habe entweder zwei Varianten beim Essen gekocht oder es gab eben Mittagessen ohne Fleisch bzw. ich hab das Sojahack ebenfalls mitgegessen. Trotzdem war natürlich das ganze durchaus Thema bei uns, wir haben darüber gesprochen warum er sich dazu entschieden hat, was seine Motivation ist, aber auch warum ich das alles für Blödsinn halte. Männe war auch einer der Vegetarier, die trotzdem weiter Fisch essen, was für mich natürlich noch größerer Blödsinn ist, aber dazu später mehr. 

Irgendwann kam er zu mir und sagte „ich esse jetzt wieder Fleisch“ und ich dachte erst es wäre nur ein Scherz, aber seit wir auf dem Dorf wohnen, fällt es uns umso leichter, unseren geänderten Fleischkonsum in die Tat umzusetzen. Mir ist es einfach wichtig, nicht gedankenlos mit diesem ganzen Thema umzugehen, sondern vielleicht auch mal über den Tellerrand und um die Ecke zu denken. Deshalb teile ich meine Gedanken dazu jetzt hier auf meinem Blog.


Vegane Ernährung macht krank

 Jeder kennt sie, die tollen Lifestylediäten: Ananasdiät, Kartoffeldiät oder gar Atkinsdiät, bei der man nur Zucker, Fett und Eiweiß essen soll. Die Ernährungsberater raufen sich die Haare: Alles viel zu einseitig, man soll sich ausgewogen und gesund ernähren, von allem etwas essen! Nicht so bei veganer Ernährung. 

Niemand sagt deutlich, dass vegane Ernährung nur durch Einnahme von Vitaminpillen (Vitamin B12) zur „ausgewogenen Ernährung“ wird, und dass man sich sehr genau auskennen muss um zu wissen, wie man Kalzium, Eiweiß und andere Stoffe durch pflanzliche Nahrung aufnehmen und somit tierische Produkte substituieren kann. Künstliches Vitamin B12 wird in der Regel übrigens durch Bakterienkulturen als Abfallprodukt der Antibiotikaproduktion gewonnen, sodass man jetzt auch noch sagen könnte, es wäre im Grunde auch tierischen Ursprungs, aber wir wollen an dieser Stelle mal nicht übertreiben….

Viel zu viele Leute sagen einfach „Och die armen Tiere, ich ess jetzt kein Fleisch, keine Milch und Käse mehr, ist ja grad sonen Trend und total cool“ ohne sich wirklich ausreichend mit dem Thema zu beschäftigen. Im Grunde wäre es nötig, bei einer derart radikalen Ernährungsumstellung mit einem Arzt zu sprechen und zumindest in der Anfangszeit regelmäßig die Nährstoffversorgung überprüfen zu lassen, aber wer macht das schon?

Nicht mal die Ärzte selber scheinen sich dem bewusst zu sein, wie ein Bericht in NDR vor einiger Zeit zeigt. Eine Patientin bekam von ihrem Arzt den Rat „Ernähren sie sich doch mal vegan, das ist gesund“, was zur Folge hatte, dass es zur Osteoporose und somit einem gefährlichen Wirbelbruch während einfacher Gymnastikübungen bei der Dame kam. Die Seite provegan.info schreibt dazu, diese Darstellung wäre absurd, denn „…Eine gesunde vegane Ernährung bietet die beste Wahrscheinlichkeit für eine gute allgemeine Gesundheit und für gesunde Knochen.“ Und genau da kommen wir wieder zum Problem: Den Leuten fehlt die Unterstützung und das Wissen dazu, dass „Weglassen“ alleine nicht reicht, sondern „Ersetzen“ auch dazu gehört. Und auch das setzt provegan.info glücklicherweise hinzu: “Leider ernähren sich die meisten VeganerInnen ungesund, so dass kein gesundheitlicher Vorteil aus der veganen Ernährung erwächst. Deshalb sind die meisten VeganerInnen keine attraktiven Vorbilder für Nicht-Veganer.“

Die Schlussfolgerung dieses Trends könnte nun also sein, dass in Folge der um sich greifenden Mangelernährung in Zukunft vermehrt Kosten auf die Krankenkassen und uns alle zukommen werden, um die entstandenen Schäden wieder zu beheben. Das ist sicher eine gewagte These, aber in Angesicht dessen, dass es auch „echte“ mangelernährte Menschen auf der Welt gibt, während wir diesen Zustand in unserer Dekadenz frei wählen, scheint das ganze doch recht zynisch und gar verrückt zu sein was wir hier tun.


Veganer und Vegetarier fördern Massentierhaltung - auch beim Fisch

Alle vier Jahre zur Bundestagswahl laufen sie im TV und im Radio: Spots in denen Promis dazu aufrufen, doch zur Wahl zu gehen. Die Wahl zu haben ist ein Privileg, und wer es ganz deutlich sagen wollte hat immer gerufen „wer nicht wählt, wählt rechts“. Lieber das kleinere „Übel“ als die Stimme verfallen zu lassen, sonst bekommen die Stimmen der Extremen nur noch mehr Gewicht.

Das gleiche gilt meiner Meinung nach auch für den Fleischkonsum. Jeder der sich entscheidet, gar kein Fleisch zu essen, schadet damit im Endeffekt den Biobauern die sich wirklich Mühe geben den Tieren ein gutes Leben zu bieten. Denn wer bleibt denn übrig als Fleischkonsument? Diejenigen, denen es völlig egal ist woher ihr Fleisch kommt, die es möglichst billig im Discounter holen und somit die Massentierhaltung unterstützen. 
 Vielleicht ist es auch leichter, sich zu verweigern als sich die Mühe zu machen, einen regionalen Erzeuger von Biofleisch zu suchen. Selbst bei uns hier auf dem Land ist es gar nicht so leicht, einen traditionellen Fleischer zu finden, der Produkte aus der Region anbietet, dann auch noch Bio. Aber warum wird es denn immer schwieriger, warum sterben diese Schlachter und Biobauern aus? Denkt mal drüber nach… 

Zu Weihnachten haben wir uns eine Gans von einem Gänsebauern im Nachbardorf geholt, dessen Tiere monatelang vorher frei und glücklich auf der Wiese rumschnatterten und flatterten. Damit haben wir uns explizit gegen gemästete Gänse aus Ställen und der Massentierhaltung entschieden, dafür war das liebe Vieh mehr als doppelt so teuer wie das gefrorene Exemplar aus dem Discounter. Aber das ist eben die Entscheidung die wir gefällt haben: Weniger Fleisch, dafür darf es teurer und hochwertiger sein.

Diese Zusammenhänge gelten übrigens ebenso für Fisch, weshalb ich Vegetarier, die trotz allem Fisch essen, nur milde belächeln kann. Die Meere werden überfischt, das ist die eine Seite. Aber oft hört man dann „die Fische sind ja jetzt aus Aquakulturen, da wird das Meer nicht so überfischt und belastet, das ist alles im grünen Bereich“. Im Schwarzbuch WWF gibt es einen schönen Abschnitt zu diesem Thema, wie Fische in Kulturen aber auch Shrimps etc. mit unendlichen Mengen von Medikamenten vollgepumpt werden und massenhaft Verluste entstehen. Eine Tierquälerei wie sie der uns eher bekannten Massentierhaltung von Hühnern etc. in nichts nachsteht. Überhaupt kann ich dieses Buch sehr empfehlen, es geht inhaltlich nicht nur darum, die Machenschaften des WWF aufzudecken, sondern man bekommt allgemein einen Einblick in viele sehr fragwürdige Methoden der Landwirtschaft etc., besonders im Ausland.


Falscher bzw. verweigerter Fleischkonsum fördert Armut in Afrika

Ein Thema, das mir selbst bis vor kurzem überhaupt nicht bewusst war, wurde vor einiger Zeit in einer Dokumentation im TV benannt.
 Demnach kauft der dekadente Deutsche nur noch die gute Hühnerbrust, vielleicht noch ab und zu die Hähnchenkeule, aber das ganze Hähnchen findet so gut wie keinen Absatz mehr. Die Gerippe und Reste der Hühner werden dann tiefgefroren und billig nach Afrika verramscht, weshalb dortige Hühnerzüchter keine Chance mehr haben, ihre Tiere an den Mann/die Frau zu bringen. Es hörte sich für mich an wie das bekannte Problem mit den Altkleidern, die wir ebenfalls nach Afrika verramschen…  Nun also auch Tierreste, die bei uns ebenfalls im Müll gelandet wären.

Ich koche öfter mal Hühnerklein zur Suppe aus die ich dann einfriere, somit war mir nicht klar, dass das anscheinend bei uns im Land eine Ausnahme darstellt. Seitdem versuche ich nur noch ganze Hähnchen zu kaufen, zerlege diese in ihre Einzelteile und koche eben aus den Resten Suppe. Auch so etwas zählt zu einem überlegten Fleischkonsum, fertige Hähnchenfilets (auch wenn Bio draufsteht) werde ich nicht mehr kaufen. Womit wir wieder bei der Wahl wären, die wir haben. Besonders Discounterware ist oft fertig zerlegt, wieder wird unbedachter Fleischkonsum gefördert, wenn wir uns dem Thema ganz entziehen.


Veganer und Vegetarier sind für Qualen von Milliarden von Tieren verantwortlich

Veganer verzichten u.a. auf Bienenprodukte, das heißt Honig, Bienenwachs und anderes. In ihren Augen werden Bienen ausgebeutet, indem man ihnen am Jahresende den Honig klaut und durch billiges Zuckerwasser ersetzt. Fakt ist jedoch: Bienen sind für die Bestäubung der Pflanzen unerlässlich, jedes Jahr stellen die Imker hunderte von Bienenbeuten im Alten Land und anderen großen Obstplantagen auf, um deren Bestäubung zu garantieren: Nur so kommt der Vegetarier zu seinen Äpfeln, Birnen und an viele andere pflanzliche Nahrung. Und eins sei gesagt: es ist eine utopische Vorstellung, dass Wildbienen diese Arbeit leisten könnten, ohne die Völker der Imker hätten wir alle ein Problem mit Nahrungsmittelknappheit. 

Nun sagen ja einige „aber dann lasst den Bienen doch ihren Honig, dann ist ja alles gut“…. Geht doch mal zum Bioladen um die Ecke und sagt zum Inhaber „Schenk mir doch bitte mal hier dein Gemüse, wir ziehen doch an einem Strang hier mit unserer Philosophie, da kannst Du doch jetzt nicht auch noch Geld mit verdienen wollen“…. Wird er es wohl machen? Genauso ist es bei den Imkern, besonders Berufsimker leben ja von dem was sie tun. Nur weil sie Honig und andere Bienenprodukte verkaufen, können sie (meist gerade so) über die Runden kommen. Viele Imker sind sowieso Idealisten, wirklich reich werden davon wohl die wenigsten.

Ein sehr häufig verwendetes Produkt besonders in der veganen Küche sind Mandeln. Mandelmilch, Mandelmus… Alles rein pflanzlich, wunderbar! Ich empfehle jedem Vegetarier und erst recht Veganer, den Film More than Honey einmal anzuschauen. Eins der größten Anbaugebiete für Mandeln liegt in den USA, wem ist die „kalifornische Mandel“ nicht ein Begriff. Auch diese Mandelbäume müssen erst einmal bestäubt werden, dazu werden Millionen, wenn nicht gar Milliarden von Bienen auf Trucks durch die Gegend gefahren. Die Bienen können in dieser Zeit tagelang keinen Kot absetzen, was sie sehr schwächt, außerdem wird es in den gedrängt stehenden Beuten oft viel zu warm. Die Bienen sterben millionenfach, nicht zuletzt durch den Einsatz von Spritzmitteln auf den Plantagen, die den Bienen schließlich den Rest geben. 

Wer das gesehen hat, der sieht einiges was er jeden Tag als „unbedenkliche und grüne“  vegane Ernährung auf dem Teller hat mit ganz anderen Augen, da kaufe ich lieber ein Glas Honig vom Imker bei uns im Dorf als noch eine Tüte Mandeln. Auch hier gilt: wer regional kauft und auf ungespritzte Ware achtet, der tut auch noch was für die Bienen. Mandeln aus dem Ausland müssen nicht zuletzt auch erstmal zu uns geflogen oder verschifft werden (Stichwort CO2).


Veganer und Vegetarier fördern Monokulturen, genmanipulierte Pflanzen und Umweltzerstörung

Dies ist ein breites Feld, das man so leicht nicht abhandeln kann. Die riesengroßen Mandelplantagen in Amerika sind nur ein Beispiel, gefolgt von Mais, Raps (übrigens beides auch in Deutschland zunehmend verbreitet) und nicht zuletzt Soja. Auch hier empfehle ich das Schwarzbuch WWF, das mir zum ersten Mal richtig aufgezeigt hat, was beispielsweise das Unternehmen Monsanto in Südamerika (und auch sonstwo) für Machenschaften betreibt.

Besonders Soja spielt in der vegetarischen und veganen Ernährung eine große Rolle. Neben Weizen und Mais ist Soja die meistgehandelte Nutzpflanze, größter Hersteller und Exporteur von Sojabohnen ist die USA. Seit 1996 ist eine gentechnisch veränderte Sojabohne zugelassen, die resistent gegen das Breitbandherbizid Roundup ist (übrigens ein Produkt der Firma Monsanto). 2010 wurde auf 71 % der globalen Sojaanbaufläche gentechnisch verändertes Saatgut verwendet, bezogen auf Amerika dürfte der Anteil noch weit darüber liegen. Wer also auf Fleisch verzichtet und es durch Sojaprodukte ersetzt, entscheidet sich somit mit großer Wahrscheinlichkeit für genmanipulierte gespritzte Pflanzennahrung und hat dazu noch einen riesigen Chemiekonzern mit Monopolstatus und menschenverachtender Geschäftspolitik unterstützt. 


Vegane und vegetarische Ernährung erhöhen den Gewinn der Chemiekonzerne und fördern die Produktion von billigen minderwertigen Nahrungsmitteln

Ein großer Weltkonzern wurde mit Monsanto eben bereits angesprochen. Diesem wird eine Verstrickung bis in die Politik nachgesagt, die deren zum Patent angemeldete Saaten und Pestizide durch entsprechende Gesetze und somit den Monopolstatus dieser Firma fördert. Aber schauen wir uns doch nur einmal an, was neben Soja größtenteils in vegetarischen und veganen Ersatzprodukten enthalten ist: Hefeextrakt (also Glutamat), Aromen, modifizierte Stärke, Pflanzeneiweiß (also stark verarbeitete bzw. veränderte Lebensmittel), Konservierungsstoffe wie Phosphate und Farbstoffe. Einer der größten Hersteller für Aromastoffe und andere Zusätze weltweit sitzt mitten in Deutschland: Die Firma Symrise konnte ihren Umsatz im Jahr 2013 auf ein Allzeithoch um 10% steigern. 

Mal abgesehen davon: Was hat das noch mit gesunder Ernährung zu tun? Vor einiger Zeit war Analogkäse ein riesen Thema in den Medien, ein Käseersatz aus Eiweißpulver und anderen chemischen Zusätzen, unfassbar. Der Veganer tut dies seinem Körper gerne an, Käse- und Wurstersatz aus Pulver mit Aroma aufs Brot, ebenso wie andere Brotaufstriche aus Glas oder Dose, die oft zu zwei Dritteln aus Fett bestehen (gerne übrigens aus Kokosfett, das in großen Plantagen angebaut wird, für die eben auch mal Regenwald weichen muss…).



Wichtig wäre, sich von Massenproduktion im Allgemeinen abzuwenden, das bezieht sich auf die Massenproduktion von Fleisch ebenso wie auf die Massenproduktion fertig verarbeiteter Lebensmittel. Kauft regional, unterstützt Eure ansässigen Landwirte, Schlachter, Käsereien und Imker, kocht wieder selbst frisch! Und fallt nicht auf Bio-Label im Supermarkt herein, lasst die Bio-Erdbeeren aus Spanien liegen und kauft beim Erdbeerhof um die Ecke wenn Erdbeersaison ist! Wie hat Vince Ebert so schön formuliert: „Denken Sie selbst, sonst tun es andere für Sie!“ 
Der Verzicht auf Fleisch und andere tierische Produkte ist nicht der Schlüssel für einen besseren Umgang mit Tier und Natur, im Gegenteil! Jeder von uns hat es in der Hand, sich für das richtige zu entscheiden, Ihr habt die Wahl!




Kommentare:

  1. Hallo Uschi,

    ich bin gerade zufällig über deinen Blog gestolpert. Interessante Theorie :-)
    Zum Thema Soja: In der Ökotest 03/2014 ist ein Artikel über vegane Ernährung und dort steht, dass 98 % des angebauten Sojas zur Tierfütterung verwendet wird. Lediglich 2 % werden zu Lebensmitteln verarbeitet. Die Firma Taifun bezieht 80 % des Sojas aus Deutschland, Österreich und Frankreich.
    Ich finde, dass jede extreme Ernährungsform, ob nun vegan oder jeden Tag Fleisch immer schädlich für Mensch und Umwelt ist.
    Egal ob Veggie-Burger oder Currywurst: Wenn die Industrie ihre Finger im Spiel hat, schaut man als Verbraucher in die Röhre.
    Für mich ist die einzige logische Konsequenz alles was geht selbst zu machen. Dann weiß man wo die Lebensmittel herkommen und man ernährt sich automatisch vielfältig und gesund. Da ich Tiere nicht selbst schlachten möchte, entfällt mir mich somit auch der Fleischkonsum.

    Veganer und Vegetarier anzuprangern ist in meinen Augen nicht ganz richtig: Man sollte die Menschen ansprechen, die überhaupt keinen Gedanken an die Herkunft ihrer Nahrung verschwenden, denn das macht die große Mehrheit der Konsumenten. Diese Leute sind für mich die eigentlichen Verbrecher, die Tieren und Umwelt Schaden zufügen.

    Viele Grüße

    Kathrin

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  2. Danke Kathrin,

    dem ist nichts hinzuzufügen.

    Du hast Dir sicher viel Mühe gegeben, liebe Uschi. Das alles weist allerdings noch erhebliche Wissenslücken auf. Einen echten Veganer,der mehr als informiert ist, läßt das ein wenig schmunzeln. Und zum Thema Analog Käse hast Du mit diesem Beitrag sicher ein wenig Spaß :-):

    http://graslutscher.de/veganes-junk-food-ist-nicht-gesunder-als-unveganes-junk-food-hort-hort/

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  3. Hallo!

    Gefällt mir, Deine Einstellung. Auch ich ecke mit ähnlicher Einstellung öfters bei vegan lebenden Kolleginnen an. Vor allem beim sensiblen Soja/Palmöl Thema. Ich bin zwar selber Ovo-Lacto-Vegetarierin und gelegentlich Pescetarierin, (die Art Vegetarier/innen, die du ja gar nicht vestehst), schaue aber so weit es geht immer wo es her kommt. Mein Sohn und mein Lebensgefährte essen gerne Fleisch, meine Tochter ist (leider) Pudding Vegetariern, da hätte ich lieber, sie würde ab und zu mal ein Stück Fleisch essen.
    Vielleicht magst ja mal bei meinem Blog "vorbeischauen" : http://www.naturundbildung.at

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